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Bericht vom 19.03.2011 hier war der Bär los! Dafuer sollten alle Systeme sauber laufen, tun sie auch, Ausnahme: wir wissen nicht mehr, wo der Wind herkommt (B&G hat Mucken). Im Moment geht auch das ganz gut, er kommt aus den Strassen und Gassen der im Karnivaltaumel berstenden Stadt Port of Spain. Wir haben uns dieses Spektakel nicht entgehen lassen. Die Gecken tanzten auf den Strassen mit mini Höschen und Nippelwormer, Steelbands begleiteten den Zug durch die Stadt,  Musikwagen mit Boxen und Notstromagregaten beladen waren auf 200m domonant mit den eBaessen, die das Zwegfell spuerbar machten. Jeden Tag wird alles von einer Jury bewertet, und der Tage sind viele. Pan bands trugen eine grosse competition mit ueber je Band und 200-400 Kuenstlern aus, von denen jeder seine eigene kleine Show hinter seinem Instrument abzog. Masken in unbeschreiblicher Vielfalt und Menge zogen durch die Strassen und dem Savannah Drom  zur Bewerteung, Der Karnival ist weiblich haben wir gesehen und gelernt. Die Tänze lassen an Deutlichkeit keine Fragen offen. Im Gegensatz zu unseren Sitten spielt der Alkohol keine grosse Rolle. Hier trinkt und baucht man zur Kühlung? ......Wasser im grossen Mengen. Und in der Nacht einen Taxi driver der uns zum 10km entfernter Chaguaramas brigt. Das Problem wurde durch simple Bestechung zur Zufriedenheit aller gelöst. Mit Traudel und Heinz samt Gaesten waren die Tage und Nächte  erfuellt von Karnival. Eine ganze grosse Welt fuer sich. Dann der Schock mit Japan. Der gröste moegliche Unfall wurde durch die Natur zum Schrecken der Beteiligten vorgefuehrt. Die armen Menschen dort. Wer weiss denn, was das Ende der Katastrophe ist? Kernschmelze durch die Bodenplatte begrenzt? Wie lange hält die denn, was dann? Wir werden noch einige neue Dinge lernen müssen. Wir buchen gerade den Rückflug nach Deutschland. Wir möchten gerne am 04.04.2011 fliegen. So können wir uns schon auf ein baldiges Wiedersehen freuen.
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